Geschichte Details
Die MAKAvA GESCHICHTE
… es war einmal vor langer Zeit, als ich in der FH mit Andi saß und wir einer der ersten BWL Vorlesungen mehr oder weniger beiwohnten (2001)… Wir waren damals geradewegs von meinem Zimmer nach einer durchgefeierten Studentenfestl-Nacht hinüberspatziert und grinsten noch fleißig vor uns hin … 8) Dann kam mir die Idee, doch einfach ein wirksames Lebenselixier zu erfinden: MAKAVA!
Oben ein Ausschnitt aus der ersten Web-Site :)
Vermehrt drehten sich dann die Gedanken rund um MAKAvA und die FH machte ich nebenbei mit bewährtem minimalismus-Prinzip :) Die ganze Kraft floss in die Philosophie, Grafik und Weiterentwicklung von MAKAvA ..
Rund um mich bildete sich dann schon langsm ein MAKAvA Universum – mit Jan immer dabei, und im Zentrum der MAKAvA MaN, auf der Suche nach dem Sinn des Lebens!
Auch dieser entstand übrigens während einer spannenden Mathmatik Unterrichtsstunde auf der FH…..
Link ein Bild der zweiten alten Web-Seite :)
Doch vieles sollte sich noch so oft ändern wie meine Sicht auf das Leben.. Und so verbrachte ich noch viele hunderte Stunden mit dem Verändern der Web Site und dem spinnen von Ideen mit vielen guten Freunden wie Flo und Josi – und auch rundherum bekam MAKAvA vermehrt viele Verzweigungen:
Bild der nächsten Version der MAKAVA Web-Seite – :)
Das Logo, das dann die nächsten Jahre das Getränk zieren sollte, entwickelte sich schon am Anfang – aus einem weiteren Inhaltsstoff, den ich dann MAKAvA beimengte, dem Ling Zhi, dem “Pilz der Unsterblichkeit” aus China!
Doch dann kam der große Schreck!
Als ich Phreatz kennenlernte blätterte ich im, ich glaub, Grow Magazin und da stand erschreckenderweise: Kava Kava ab jetzt Apothekenpflichtig *schwitz*!
Hm – erstmal nichts gemacht – auf Pause geschalten und mir gedacht: sch…
Und dann fuhr Jan nach Südamerika (2002) und nahm ein paar Päckchen von dem mystischen Nationalgetränk dort, dem Yerba Maté Tee – dem “grünen Gold” – mit!
Danach war es um uns geschehen und wir tranken ihn die ganze Zeit – zum Lernen auf der Fachhochschule, zum Joggen; aber damals in den wilden alten Zeiten am meisten zum Feiern – denn da funktionierte die happyness, die aus dem Maté floss, einfach wunderbar 8)
Und das Beste: der Maté war noch viel besser als alle anderen Zutaten zuvor fürs Lebenselixier, denn er war genial aufmunternd und das Beste, was mir für MAKAvA passieren hat können – genial *special thanks to Jan* :)
Auf dieser alten Web-Site von damals konzentrierte sich dann alles auf den Maté und den Ling Zhi: In goldener Zweisamkeit – für die Zufriedenheit und Leichtigkeit :)
Hier wiedereinmal eine Version einer alten Web Site :)
Irgendwann machte ich dann auf der FH mit Andi und der Halben Klasse einen Web-Shop als Semesterprojekt – und da entstand unter meiner Leitung ;) dann der MAKAvA Web-Shop mit dem MAKAvA MaN als virtuellen Verkäufer :)
Tja, eine langfristige Herausforderung bestand zudem ab dieser Zeit, denn in seiner ursprünglichen Form ist der Maté unglaublich bitter, rauchig und wird sehr heiß getrunken und ist kalt in der nötigen Stärke fast ungenießbar.
Ab nun war ich ein leidenschaftlicher Druide und versuchte ein geniales Geheimrezept zu finden! Wie wahnsinnig fing ich an zu brauen – tausende Versionen über vier Jahre; mischte alles mit allem und verbrauchte ein paar Küchen *…*
… und dann, nach vielen Verkostungen, mit vielen lieben Freunden, zeigten sich dann, von Jahr zu Jahr, immer mehr die Konturen des Originals – des MAKAvA Lebenselixiers :)
Ein paar öffentliche Verkostungen und Festln haben über die Jahre auch nicht gefehlt – wie z.B. der mehrtägige Asian Night Market in Wien!
Auf zwei Drum & Bass Auflegereien kamen dann auch Zentrale Grafiken auf mich zu, Philosophie in sich tragend, die ich dann auf Papier brachte :)
In manchmal anfangs noch sehr wilden Zeiten (2001, 2002), entstanden dann auch die MAKAvA Episodes, welche das wilde Treiben dieser Zeiten widerspiegeln d;)
Und wenn ich nicht braute, oder eine Web-Site für MAKAvA machte, oder auf einem Festl ausschenken war, so schrieb ich den damals sogenannten MAKAvA Entwicklungsplan:
Mit diesem Entwicklungsplan und mit einer uralten Version von MAKAvA ging ich dann Hausieren zu Rauch und CarpeDiem, doch – im nachhinein Gott sei Dank! – wurde aus dem nichts :)
So startete ich in Richtung “allein durchziehen” und der MAKAvA Entwicklungplan wurde bei i2B Businessplanwettbewerb dann zum MAKAvA Businessplan.
Durch die alternative Beschäftigung mit globalen Themen und durch meine Freundin – die einen Bio-Bauernhof daheim hat – kam die weltverbessernde Idee dann auf einen passenden und fruchtbaren Boden – Bio, Fair Trade, Mehrweg etc. etc … – für den Anfang :)
Auf der FH hab ich das Minimalismus-Prinzip auch fast zur Perfektion gebracht. Synergie wurde zusätzlich genutzt und so legte das dritte Semesterprojekt mit Kleis die Grundsteine für das Virtuelle Unternehmen namens MAKAvAVirtual. Das Resultat, der sogenannte Projects-Manager, ist nun der Kern für die organisatorische online Abwicklung des verzweigten Unternehmens!
Zurück zum Businessplan: Bei i2B lernte ich dann bald Herbert kennen, welcher mir in weiterer Folge die Türen zum ZAT (Zentrum für Angewandte Technologie ;) öffnete. Die weiteren zwei Jahre gings dann sehr viel um die Ausarbeitung der Konzeption – und nach mehreren Sitzungen und einer mehrstündigen Aufnahmeprüfung hatten wir dann ein Büro und echt nette Förderungen – welche uns den Start ermöglichten und gerade ermöglichen – thanks to Martha – der Leiterin von ZAT ;)
Zu dieser Zeit brauten wir dann schon in dem von meinem Papa umgebauten Keller *thanks :)* oder auch einmal in einer mobilden Brauanlage in Gumpoldskirchen… Meine linke Hand zu dieser Zeit – Bernd – war es zu verdanken, dass MAKAvA zum ersten Mal dann sogar für eine kurze Zeit zu haben war – im Restaurant Kraut und Rüben in Bad Ischl :)
Was natürlich noch die ganze Zeit lief war die FH – und in Bezug auf die gabs dann noch einen wahnsinnig-irrsinnigen Abschluss – nämlich die Diplomarbeit.
Bei dieser war ich fast ein Jahr besessen davon, den kleinsten gemeinsamen Nenner für die verbindende Unternehmensidee zu finden – den secret pattern, den kleinsten gemeinsamen Nenner *schwitz*…
Knapp am Wahnsinn vorbei schaffte ich es jedoch, eine Idee zu kreiiren, welche den nötigen Herausforderungen unserer Zeit gegenüber treten kann. Und – ich gab die DA sogar zum Haupttermin um 5 vor Zwöfl ab;) – mit dem Titel: “Sustainable Management in Virutal Enterprises – With the practical scheme MAKAvAVirtual”. Die Sozial-Ökologische Idee verschmolz nun mit der virtuellen Unternehmensidee – für eine faire und chillige Welt *smile*
Und mein treuer Freund und WG-Partner Jan, der alte Schwede, schrieb schlussendlich seine Diplomarbeit dann schon für die MAKAvA Firma und analysierte in seiner Diplomarbeit das Thema Nachhaltigkeit in Verbindung mit einem Konzept für ihre Vermarktung als mögliche Marktwirtschaftsstrategie :) Und wieder mit dem Praxisbeispiel MAKAvA :)
Und schlussendlich gründete ich mit Jan, der MAKAvA von Beginn an begleitet und unterstützt hat – das Unternehmen MAKAvA Lebenselixier GmbH !! :)
Last but not least – nach millionen Versionen – hat Sebi dann noch die Sonne in MAKAVA aufstrahlen lassen : Ab jetzt hieß es: Sunny Side up (c) FM4!
…. und der Philosophische Kern ist nach all diesen Jahren der oft verzeifelten Suche nun auch gefunden und fix: MAKAvA Verbindet die Gegensätze und ist ein Synonym für – hört sich blöd an aber ist so – die Liebe *smile*. Nur die kann zusammenbringen, was sonst unmöglich erscheint :)
—> ups, das label hat sich nochmals verändert (aber das logo ist geblieben :)
Ad1: Lange zeit Später :)) —> ups, das label hat sich nochmals verändert (aber das logo ist geblieben :)


















